Content Marketing Cornelia Geißinger FAQ

Content FAQ - Häufig gestellte Fragen zu Content Marketing

1. Fragen rund um die PR - Social Media Konzeption

Ein Kommunikationskonzept ist ein Leitfaden für den gesamten Content ON und OFF in drei Blöcken. Der Analyse, der Strategie und den Maßnahmen genau erfasst.

 

Drei Blöcke eine Kommunikationskonzepts

Ein Kommunikationskonzept wird meist in einer Powerpoint oder einem PDF erfasst. Designer tun dies auch gerne mit InDesign. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um eine allumfassende Präsentation.

In analytischen Teil befinden sich die Ausgangslage, die Mitbewerber, die SWOT – Analyse und der IST – SOLL – Zustand.

Die Ausgangslage umfasst immer die derzeitgie Situation eines Unternehmens. Was hat sich bisher getan, wieviele Mitarbeiter hat es inzwischen, welche Produkte oder Dienstleistungen bietet es im Augenblick an, welche Historie hat es grob umschrieben hinter sich.

Es werden drei bis vier Mitbewerber ausgewählt, die sich in etwa dem gleichen Genre bewegen und an denen wir uns im Großen und Ganzen messen können. Einige Stichpunkartige Eigenschaften von ihnen werden in diesem Teil erfasst.

Eine SWOT – Analyse macht die Stärken, Schwächen, Risiken und Chancen eines Unternehmens ersichtlich. Die Stärken und Schwächen spiegeln sich die internen Merkmale eines Unternehmens ab, während sich in den Risiken und Chancen die externen Faktoren abzeichnen.

Der IST / SOLL – Zustand stellt grob übersichtlich dar wo du dich jetzt befindest und wo du später hin willst, bzw. was du erreichen willst.

Die Strategie beinhaltet deine Ziele (KPI’s). Ist das soweit im Kasten, machen wir die Zielgruppen ersichtlich, daraufhin die Positionierung, dann die Dachbotschat und die Kommunikationsstrategie. Zum Schluss das Sahnehäubchen, die kreative Leitidee.

Wir machen die Ziele zunächst grob und dann verfeinert ersichtlich. Wir unterteilen sie in drei Zeiträumen:

  1. Kurzfristig (6 bis 8 Wochen)
  2. Mittelfristig (3 bis 6 Monate)
  3. Langfristig (1 bis 3 Jahre)

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Hinterher eignet sich dann eine Spezifikation nach der SMART – Methode.

Die SMART – Methode gibt uns einen Leitfaden zur Zielerreichung. Und zwar folgender Maßen:

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S – Spezifisch

M – Messbar

A – Atraktiv

R – Realistisch

T – Terminiert

Nachdem deine Zielgruppe stichpunktartig erfasst wurde, spezifisieren wir sie mit einer Buyer Persona. Am besten berücksichtigen wir darin eine männliche und eine weibliche. Welche davon den höheren Mehrwert liefert, bekommt dann noch eine Customer Journey und eine Awareness Loyality (d.h. wir halten dann noch die Customer Journey – Phasen fest). Von der ersten Überlegung hin, tief in die Emmotionen des Käufers / der Käuferin hinein, bishin zur Treue nach dem Kauf. Zur Vervollständigung runden wir Alles mit AIDA ab.

AIDA + P lässt sicht einfach erklären:

A – Awareness (Aumerksamkeit)

I – Interest (Interesse)

D – Desire (Verlangen)

A – Action (Aktion)

Nachdem wir Aufmerksamkeit erreigt haben, wecken wir bei deiner Zielgruppe das Interesse sich dein Angebot näher anzusehen. Dann erzeugen wir ein Verlangen, welches zur Aktion (dem Klick, dem Ausfüllen eine Kontaktformulars, etc) führt.

Deine Positionierung auf dem Market, gemessen an deinen Mitbewerbern welche wir in der Analyse bereits hatten, erfolgt inform einer XY – Achse. Sie kann Themen wie Regionalität und Überregionalität beinhalten, preisliche Faktoren (Produkt oder Dienstleistung), oder aber auch die Art und Qualität des Angebots.

In deiner Dachbotschaft definieren wir deine Grundwerte, oder was du auf deine Flaggen schreibst. Wir legen hier die große Argumantationslinie für alle Beteiligten fest. Das sind noch keine Slogans oder Schlagzeilen, sie können auch durch spezifische Teilbotschaften ergänzt werden.

Bezogen auf:

  • Zielgruppen

  • Themenkreise

  • Kommunikationsziele

Wir legen fest mit welcher ON / OFF -Stategie wir deine Zielgruppe erreichen wollen und arbeiten dafür folgende Strategiepläne für dich passend aus:

  • Kooperationsstrategie
  • Social Media Strategie

  • Huckepack Strategie

  • Markenstrategie

  • Multiplikatorenstrategie

Sie ist das Herz und die Seele deines Konzepts wird nun in Stein gemeiselt. Jetzt wird dein Konzept lebendig. Diese Idee darf nicht abgenutzt sein, sie muss zu dir, zu deinem Unternehmen und zu deinem Angebot passen. Sie muss die Zielgruppen begeistern und wiederum ganz einfach und locker sein.

Im operativen Teil, legen wir deine Maßnahmen ON & OFF fest. Hier entscheiden wir, welche Social Media Präsenz du unbedingt benötigst, um deine Zielgruppe zu erreichen. Zudem, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie du auf einfachen Wegen der Vernetzung, zwischen deiner Webseite und deinen Social Media Kanälen, eine ideale Kommuniktion erreichst. Auch das Mediendesign wird hier drin angesiedelt. Nach den präzisen vorhergehenden Analysen und Strategien, können wir die Maßnahmen aus dem Ärmel schütteln.
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  1. Leads
  2. Corporate Design
  3. Social Monitoring – SEO
  4. Content in Print und Web
  5. Social Media Redaktionsplan
  6. Klassische PR
  7. Zeitplan (Wann kommt was?)
  8. Evaluation
2. Fragen zu Branding / Design:

Die Corporate ID oder das Corporate Design umfasst die  Aufmachung deiner Website, deiner Posts in Social Media, deiner kompletten Layoutstruktur in Print und Web. Dein Logo, deine Farbcodes, die Typografie (sprich Schriftarten und Schriftgrößen), sowie die Gestaltgung aller deiner Elemente die sich wie ein roter Faden durch alle deine Inhalte ziehen. Die Corporate ID ist sozusagen dein persönlicher, ganz individueller Fingerabdruck. Diesen Fingerabdruck solltest du so dezent wie möglich halten. Was für dein Logo gilt, gilt auch für deine weiteren Inhalte ON und OFF. Mehr dazu in der Logo – FAQ – Antwort.

Das ist eine gute Frage! Geschmäcker sind verschieden. Jedoch gibt es einige Grundregeln die man befolgen sollte. Du solltest maximal zwei bis drei Farben in dein Logo einbinden. Vergiss nie dass Schwarz und Weiß ebenso Farben sind. Je mehr Farben sich in einem Logo befinden, desto undeutlicher wird das Wesentliche und es bekommt dann den Eindruck eines Malkastens. Ein überaus buntes Logo mag in deversen Genres passend sein. Wie etwa für Kindertagesstätten etc. Dies sollte aber dann i.d.R. von einem Designer gestaltet werden, damit sich auch dort die Farben nicht beissen oder gar in den Augen brennen. Ferner, sollten sich auch nie mehrere Schriftarten darin tummeln. Die Schrift sollte nicht allzu geschwungen sein und gut lesbar. Auch sollte niemals ein Hochglanzfoto für ein Logo verwendet werden. Eine klar verständliche Symbolik mit einem kurzen, knackigen Titel macht wesentlich mehr her. Ausserdem benötigst du stets eine Vektorgrafik deines Logos für die gute Auflösung. Dein Symbol muss von Fall zu Fall auch Hintergrundslos auf diversen Elementen plaziert werden können. Halte es daher so einfach wie möglich.

3. Fragen zu Video / Audioschnitt:

Die Aufmerksamkeitsspanne des Menschen ist in der modernen, medialen Zeit enorm gesunken. Wir können uns nicht mehr so viel merken. Das heißt: Es wird uns beispielsweise eine Text – und Bildpräsentation vorgetragen. Hinterher besprechen wir diese, verabschieden uns und halten noch etwas Smaltalk. Bereits auf dem Weg zu unserem Wagen, nach zwei bis drei Blicken auf unser Smartphone und nach der Eingabe unseres Reiseziels ins Navi, werden wir die Hälfte des Vortrags vergessen haben. Auch unsere Notizen die wir uns evtl. währendessen angefertigt haben, sagen uns bei weiten nicht mehr so viel, wie in dem Moment in dem wir sie verfasst haben.

Im Vergleich zu Texten ist Bewegtbild bei der Informationsvermittlung unschlagbar. Visuell vermittelte Information wird 60.000 mal schneller im Gehirn verarbeitet und im Gedächtnis verankert. Im Vergleich: bei Texten werden 10 Prozent der Informationen abgespeichert, bei Videos ganze 50 Prozent. Zudem haben Videos eine um 41 Prozent höhere Klickrate als Texte.

Videostatistiken der Content Marketing Agentur in Eggenfelden

Ganz klar, Videosequenzen im Alltagsgeschehen in deinem Unternehmen. Deine Mitarbeiter in allen Bereichen und zu guter Letzt, natürlich du! Dein Team erklärt mit eigenen Worten seit wann und warum es sich dafür entschieden hat, für dich zu arbeiten. Die Temaphilosophie und das kollegiale Verhalten ins rechte Licht gerückt, wird dir die passenden Bewerber und Fachkompetenzen einbringen. Locke jedoch nie Bewerber mit falschen Versprechungen in deinen Betrieb! Bleiche realistisch und sachlich und beschränke dich auf das Herzstück. Zusammenhalt und Förderung der Mitarbeiter sollten sich in deinem Video für ein erfolgreiches Social Recruiting wiederspiegeln. Dafür stehst du mit deinem Namen ein!

Hier kommt es darauf an, ob du Lizenzen erwerben willst, oder ob du auch mit kostenlosem Material zufrieden bist. Ein Song, Audiosequenzen an sich sind günstig zu erwerben, können aber auch kostenlos und lizenzfrei verwendet werden. Du musst dabei aber in jeglicher Veröffentlichung mit einem Quelllink auf den Urheber verweisen.

Eine Profikamera ist in erster Linie nicht notwendig. Bereits zu günsitgen Preisen sind Kameras für beste Ergebnisse zu erwerben. Allerdings genügt auch ein gutes Smartphone. Filme damit immer im Querformat! Du solltest auch stets auf gute Ausleuchtung achten. Oberste Regel dabei, das Tageslicht ist dein bester Freund! Filmst du tagsüber bei schönem Wetter draussen, kannst du auf teure Lampen verzichten. Wie aber auch bei Studioscheinwerfern, solltest du auch in freier Umgebung darauf achten, dass das Licht nicht in die Kamera blendet. Auch, sollten gefilmte Personen nicht vom Licht geblendet werden. Trägt die gefilmte Person eine Brille, achte darauf dass sie nicht spiegelt. Nötigenfalls Brille abnehmen.

Was es beim Ton zu beachten gibt ist einfach. Achte daruaf so wenig Hintergrundgeräusche wie möglich zu haben. Filme nicht in der Nähe einer stark befahrenden Straße, oder an einem reissenden Fluss. Sämtliche unerwünschte Hintergrundgeräusche, ziehen die Bearbeitung in die Länge und erschweren diese. Kleine Unebenheiten sind allerdings leicht mit einem Rauschfilter eines Audioprogramms zu unterdrücken, was ich natürlich für dich tun kann.

4. Fragen zum Storytelling:

Storytelling ist die zielgruppenspezifische Auswahl und Präsentation deines Contents. Darunter zählen, Texte, Bilder, Grafiken, Videos und Audioaufnahmen (z.B. Podcasts).

Ein Text im Internet sollte immer angenehm für’s Auge formatiert sein und sorgfältig platziert werden. Gliederungen in Absätzen und Spalten sind hierbei sehr sinnvoll. Auch muss der Leser binnen 3 Sekunden verstanden haben worum es sich im Content dreht. Die für ihn relevante Information muss im sofort ins Auge schießen, da er sich sonst anderweitig orientieren wird! Daher ist der Mehrwert für ihn / sie immer deutlich zu machen.

Passend zu deinen Texten, sollten Bilder und Grafiken auch entsprechend platziert werden. Der Nutzer nimmt den gesamten Content, also Text, Bild usw. wesentlich efiizienter wahr, wenn er eine F – Form bildet. Dies haben Studien mit Wärmebildaufnahmen bei Blicken auf Monitore bewiesen. Wir überfliegen also den gesamten Content in F – Form und müssen darin alles für uns Relevante finden.

Bilder und Grafiken sollten zudem überschaubar sein. Weniger ist oft mehr! Die Auflösung sollte auch immer passend für Web oder Print stimmig sein. Es darf weder zu grell für das Auge sein, noch dürfen die Pixel verschwimmen.

Dazu beauftragst du mich!

Auch bei Videos gilt, weniger ist mehr! Es sei denn, du leitest eine Onlineredaktion oder eine Plattform mit Bildungsinhalten, die sich hauptsächlich auf das Streamen von Videos bezieht. Aber auch da sollte auf der Startseite nur eine Art Teaser und die aktuellsten Themenvideos ihren Platz finden und dann zu einer Streaming Plattform verlinkt werden.

Es ist für den Nutzer oft unangenehm von einem lauten Audio überrascht zu werden, wenn er eine Website öffnet. Daher sollte, wenn überhaupt der Content darin so kurz und knackig wie möglich sein. Von einem automatischen Start des Videos, siehst du dabei bitte ab! Wirklich nur dann, wenn das Video im Fokus steht. Niemals darf ein Video auf deiner Startseite im Autostart laufen. Dies verlangsamt auch deutlich das Laden deiner Website!

Wir nehmen Elemente auf einem Monitor oder auf einem Smartphone ganz anders wahr, als wir es in Printmedien tun. In Print überfliegen wir den Content nicht in F – Form. Wir sehen uns ein Printmedium überhaupt nur dann an, wenn es für uns relevant ist und wir es wirklich wollen. Eine Printwerbung kann eine noch so hübsche Aufmachung haben. Macht uns das Angebot darauf nicht an, landet sie zwangsläufig im Altpapier! Darum will die Gestaltung eines Flyers in Print sehr wohl überlegt sein. Man hat darin einfach wesentlich weniger Raum, um alle relevanten Infos unterzubringen. Schnell sähe der Flyer überladen aus. Er muss so wenig Text wie möglich enthalten. Deine Zielgruppen will keine Romane darauf haben! Kurze relevante Texte mit reisserischem Titel und ein paar aussagekräfitgen Bildern sind genug. Wenn du noch mehr zu geben hast, platziere an der richtigen Stelle einen QR – Code und vergesse nie, dass jede Werbung, egal ob ON oder OFF impressumspflichtig ist!

5. Fragen zu Social Monitoring - SEO:

Unter Social Monitoring – SEO versteht man alle Tricks und Kniffe zur Auffindbarkeit im Netz. Darunter zählen Keywords, Hashtags und entsprechend platzierte Verlinkungen. Aber auch sämtliche Bilder und Grafiken im Netz die mit sogenannten Alt – Tags versehen werden gehören unschlagbar dazu! Mit der trefflichen Anwendung von Social Monitoring – SEO, ist es nicht notwendig kostspielige Kampagnen zu starten um sich weit oben in Suchmaschinen zu platzieren.

Keywords sind die Schlagwörter, welche deine Zielgruppe in Suchmaschinen und Social Media Kanälen verwenden wird, um zu dir zu gelangen. Sie können beispielsweise mit Google Ad’s analysiert werden.

Hashtags spielen eine tragende Rolle in Social Media Kanälen. Es gibt für jede Art von Kanal eine treffsichere Anzahl an Hashtags für jedes Genre. Es kann daher nie schaden, sich treffsichere Hashtaglisten für seine Kanäle erstellen zu lassen, bevor man Beiträge für teures Geld bewirbt!

Ein Call to Action Element ist ein Aufforderung zu einer Aktion.

Hier einige Beispiele:

“Jetzt buchen” “Jetzt bestellen” “Jetzt kostengünstig downloaden”

Ein Call to Action Element kann als Button auf deiner Website platziert werden, sollte sich aber auch wiederum ist deinem Text in Suchmaschinen befinden.

Eine Evaluation, die Erfogskontrolle hinterher wird dir Klarheit bringen wie sehr Social Monitoring – SEO dein Ranking verberssert hat. Es sind oft enorme Steigerungen möglich!

Evaluation Content Marketing  - Cornelia Geißnger

Die besten Rankings werden mit Social Monitoring – SEO in Nischenmärkten erzielt. Ein Beispiel:

Der Konkurrenzgrad bei Anbietern von Hundefuttern ist entsprechend hoch und der Markt ist sozusagen gesättigt. Bietet man aber ein spzielles Hundefutter an wie z.B. BARF (Hundefutter mit hohem Fleischanteil), sieht die Lage bereits wieder transparrenter aus. Die Wahrscheinlichkeit gefunden zu werden erhöht sich enorm!

Jedoch auch in gesättigten Märkten gibt es einige Tricks. Wir arbeiten in diesem Fall evtl. mit dem Namen deiner Region in der du ansässig bist um dir in jedem Fall schon mal diese Zielguppe zu sichern. Das und Vieles mehr ist machbar.